Unabhängiger Testbericht. Wir sind nicht die offizielle Nitroflare-Website.
Aktualisiert im Juli 2026
Wir haben Nitroflare Premium mit Chrome und JDownloader 2 getestet. Dieser Test zeigt unsere gemessenen Geschwindigkeiten, die Unterschiede zur kostenlosen Version und für wen sich ein bezahlter Account lohnt.
Kurzes Fazit
Nitroflare Premium ist sinnvoll, wenn du regelmäßig große Dateien oder mehrteilige Archive herunterlädst. In unserem Test entfiel der kostenlose Countdown. Mehrere Downloads konnten gleichzeitig laufen.
Für eine kleine Einzeldatei ist Premium schwerer zu rechtfertigen. Der kostenlose Zugang ist langsamer, kostet aber nichts.
Das hat uns gefallen
- 12,4 MB/s mit einer Datei in Chrome
- Gute Leistung mit mehreren Dateien
- Premium-Account wurde von JDownloader 2 erkannt
- Verbleibender Traffic wurde angezeigt
- Kein kostenloser Countdown bei Premium-Downloads
Das solltest du beachten
- Auch Premium hat ein Traffic-Limit
- Die Geschwindigkeit hängt von Server und Standort ab
- Für seltene Nutzung lohnt sich der Kauf kaum
- Account- und Zahlungsprobleme müssen über den offiziellen Support geklärt werden
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So haben wir Nitroflare Premium getestet
Für den Test nutzten wir einen bezahlten Nitroflare-Account und eine stabile Internetverbindung. Wir testeten eine Datei in Chrome, vier Dateien gleichzeitig in Chrome und vier aktive Downloads in JDownloader 2.
Die Dateien waren groß genug, damit sich die Geschwindigkeit vor dem Screenshot stabilisieren konnte. Bei sehr kleinen Dateien endet der Download oft, bevor eine aussagekräftige Rate erreicht wird.
Die Ergebnisse stammen aus unserer eigenen Testumgebung. Sie zeigen, was Nitroflare während des Tests lieferte. Sie garantieren nicht dieselbe Geschwindigkeit auf jeder Verbindung.
12,4 MB/s
Eine Datei in Chrome
37,7 MB/s
Vier Dateien in Chrome
45,2 MiB/s
Vier Dateien in JDownloader
Chrome-Test mit einer Datei
Im ersten Premium-Test luden wir eine 1,1-GB-RAR-Datei mit Chrome herunter. Der Browser zeigte 12,4 MB/s. Zu diesem Zeitpunkt waren 397 MB geladen und ungefähr eine Minute übrig.

Ein einzelner Browser-Download ist der einfachste Test. Er zeigt, was eine Verbindung ohne Download-Manager und ohne mehrere parallele Dateien leisten kann.
Mit dieser Geschwindigkeit lässt sich eine Datei von ungefähr 1 GB in wenigen Minuten herunterladen. Die tatsächliche Dauer hängt davon ab, ob die Rate bis zum Ende stabil bleibt.
Chrome-Test mit vier Dateien
Danach starteten wir vier Nitroflare-Premium-Dateien gleichzeitig. Die sichtbaren Geschwindigkeiten lagen bei 7,3 MB/s, 8,2 MB/s, 11,9 MB/s und 10,3 MB/s.
Zusammen erreichten die vier Downloads ungefähr 37,7 MB/s. Das war deutlich schneller als der Test mit einer Einzeldatei.

Diese Methode ist nützlich, wenn eine einzelne Verbindung nicht die gesamte Bandbreite nutzt. Sie passt auch gut zu mehrteiligen RAR-Archiven, weil jeder Teil als eigener Download laufen kann.
Mehr Dateien bedeuten nicht automatisch mehr Geschwindigkeit. Zu viele parallele Aufgaben können instabil werden oder den verfügbaren Traffic sehr schnell verbrauchen. Vier Downloads reichten in unserem Test aus.
Geschwindigkeit mit JDownloader 2
JDownloader 2 lieferte das stärkste Gesamtergebnis. Die vier sichtbaren Aufgaben liefen mit 14,69 MiB/s, 6,33 MiB/s, 15,89 MiB/s und 8,33 MiB/s.
Zusammen waren das ungefähr 45,2 MiB/s. Damit wurde ein großer Teil unserer verfügbaren Bandbreite genutzt.

Für eine große Download-Liste ist JDownloader praktischer als Chrome. Das Programm speichert die Links, verfolgt den Fortschritt und hält alle Aufgaben in einem Fenster.
Außerdem kannst du festlegen, wie viele Dateien gleichzeitig laufen. Starte am besten mit zwei bis vier Downloads. Erhöhe die Zahl nur, wenn noch Bandbreite frei ist.
Premium-Erkennung in JDownloader
JDownloader erkannte unseren Login als Premium Account. Außerdem wurde der verbleibende Traffic angezeigt. Zum Zeitpunkt des Screenshots waren noch 23,283 GiB verfügbar.

Hinweis zum Screenshot
So sieht der kostenlose Download aus
Die kostenlose Download-Seite zeigt vor dem Start einen Countdown. In unserem Screenshot waren noch 1 Minute und 51 Sekunden übrig.

Bei einer Datei ist diese Wartezeit noch überschaubar. Bei einem großen Archiv ist sie deutlich weniger praktisch. Jeder zusätzliche Teil unterbricht den Ablauf erneut.
Die kostenlose Version eignet sich daher eher für gelegentliche Downloads. Für eine lange, unbeaufsichtigte Download-Liste ist sie nicht ideal.
Was Premium im Alltag verbessert
Weniger manuelle Schritte
Mit Premium musst du nicht für jeden Link zum Browser zurückkehren. Das ist hilfreich, wenn eine Download-Liste automatisch abgearbeitet werden soll.
Bessere Nutzung schneller Leitungen
Eine Chrome-Datei erreichte in unserem Test 12,4 MB/s. Mehrere parallele Dateien nutzten deutlich mehr Bandbreite. Nutzer mit schnellem Internet bemerken diesen Unterschied besonders.
Mehrteilige Archive sind einfacher
Große Uploads werden oft in mehrere RAR-Teile aufgeteilt. Ein Download-Manager kann diese Links sammeln und geordnet verarbeiten.
Traffic bleibt sichtbar
JDownloader zeigte während unseres Tests den verbleibenden Premium-Traffic an. So lässt sich besser einschätzen, ob das Datenvolumen für die nächste Download-Liste reicht.
Wichtige Premium-Einschränkungen
Premium ist schneller, aber nicht in jeder Hinsicht unbegrenzt. Es gilt weiterhin ein Traffic-Guthaben. Große Downloads mit mehreren Dateien können dieses Guthaben schnell verbrauchen.
Nutze den Login als persönlichen Account. Vermeide Account-Sharing oder viele gleichzeitige Logins aus verschiedenen Ländern. Auffällige Zugriffe können Sicherheitsprüfungen auslösen.
Premium löst auch nicht jedes Geschwindigkeitsproblem. Ein einzelner Server kann ausgelastet sein, die lokale Verbindung kann schwanken oder eine VPN-Route kann langsam sein.
Für wen lohnt sich Nitroflare Premium?
Premium ist sinnvoll, wenn du bereits mehrere Nitroflare-Links hast und weißt, dass du den Account nutzen wirst. Besonders hilfreich ist er bei großen Dateien, mehrteiligen Archiven und regelmäßigen Downloads.
Auch für JDownloader-Nutzer ist Premium interessant. Der Account funktionierte in unserem Test und mehrere Aufgaben konnten gleichzeitig laufen.
Wer sollte bei Free bleiben?
Bleib bei der kostenlosen Version, wenn du nur eine kleine Datei brauchst. Die Wartezeit ist lästig, aber ein Premium-Kauf für einen einzigen leichten Download lohnt sich oft nicht.
Teste den kostenlosen Link zuerst. Kaufe Premium erst dann, wenn Wartezeit, Dateigröße oder Anzahl der Links die kostenlose Nutzung unpraktisch machen.
Unser abschließendes Urteil
Nitroflare Premium schnitt in unseren Tests gut ab. Chrome erreichte mit einer Datei 12,4 MB/s. Vier Browser-Downloads kamen auf etwa 37,7 MB/s. Vier JDownloader-Aufgaben erreichten zusammen ungefähr 45,2 MiB/s.
Diese Ergebnisse machen Premium für große Download-Aufgaben interessant. Für leichte Nutzer ist der Account jedoch nicht zwingend nötig.
Aktuelle Tarife vor dem Kauf prüfen
Prüfe den aktuellen Preis, die Laufzeit und die Traffic-Regeln. Verlasse dich nicht auf alte Preistabellen.
